Letztes Jahr war es mit den Yin-Yoga-Ausbildungen bei mir etwas ruhiger. Nach fast 15 Jahren Ausbildungsunterricht hatte ich überlegt, die Ausbildungen in sehr naher Zukunft zu beenden.
Über die Raunächte stellte ich mir einige Fragen, u. a.:
„Was war bzw. ist meine Leidenschaft, die mich dazu bewegt hat, die Yin-Yoga-Lehrerausbildung anzubieten?“
Als mir Yin Yoga begegnete, war ich berührt und begeistert, wie es ganz persönlich meine Leidenschaften für klassische TCM, Meditation, Faszien-Stimulation und Yoga miteinander verband. Ich fing schnell Feuer und machte mich auf den Weg zu Paul & Suzee Grilley, Sarah Powers, Josh Summers und weiteren Lehrern, um dieses Wissen des Yin Yoga zu verinnerlichen. Schon nach den ersten Yin-Yoga-Stunden sah ich, dass der Effekt bei meinen Teilnehmer*innen tief berührend und bestärkend war.
Yin Yoga steckte damals noch in den Kinderschuhen, und ich versuchte mit den Ausbildungen, einen roten Faden zu kreieren. So gab es z. B. damals keinen wirklichen Sequenzaufbau. Es war mir ein großes Bedürfnis, in den Bereichen TCM, Anatomie und Energetik einen klaren Zusammenhang herzustellen. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an meine Schüler*innen, die damals so geduldig waren und unendlich viel mitgemacht und ausprobiert haben.
Meine Leidenschaft war es immer, ein Grundverständnis für Yin Yoga zu unterrichten und weiterzugeben, sodass die eigene Signatur der Lehrer*innen im Yin-Yoga-Unterricht zum Vorschein kommt.
Wenn diese Basis etabliert ist, hatte ich große Freude daran, die verschiedenen Spielarten des Yin Yoga auszubilden — vor allem AkuYin Yoga, das in meiner eigenen Praxis von Anfang an meine „To-go“-Methode war und bis heute ist.
Ich habe mich nun eine ganze Zeit damit beschäftigt: Was ist 2026 meine Leidenschaft für Yin Yoga, und wie möchte ich die Ausbildungen künftig anbieten?
Im Mai beginne ich damit, die Yin-Yoga-Basisausbildung in einem 40-Stunden-Format anzubieten und anschließend in kleineren 20-Stunden-Formaten Vertiefungen oder Spezialisierungen zu ermöglichen (okay — bis auf eine neue Ausnahme, dazu gleich mehr), zum Teil auch online, da z. B. die Unterkünfte in Berlin recht teuer geworden sind.
Im März 2026 gibt es das Yin-Yoga-Sequenz-Modul im YogaPlus in Mainz und das AkuYin-Modul im Phönix Studio in Braunschweig.
Zum Spätsommer hin startet die neue YinSoma-Ausbildung — Yin Yoga im Kontext somatischer Übungen, der Polyvagal-Theorie und Somatic Experiencing, Nervenregulation sowie der Verbindung der Wandlungsphasen mit verschiedenen Trauma-Ausdrucks- und Manifestationsformen. Daraus ergibt sich die entsprechende Verbindung von Wandlungsphase, Yin Yoga sowie somatischen Übungen und Regulationsformen.
Es wird eine 50-Stunden-Ausbildung in einer Mischform aus Präsenz-, Hybrid- und Online-Unterricht. Dazu in nächster Zeit mehr. Wenn dich dieses Thema interessiert, schreibe mir einfach, und ich setze dich unverbindlich auf die Interessentenliste.
Nun meine Fragen an dich:
Was war bzw. ist deine Leidenschaft, die dich dazu bewegt hat, mit Yin Yoga zu beginnen?
Welche Leidenschaft steckt hinter deinem Entschluss, eine Yin-Yoga-Lehrerausbildung zu buchen?
Was wünschst du dir von mir als Yin-Yoga-Ausbilder? Gibt es bestimmte Themen, die dich interessieren?
Hier noch ein Video zur Akupressur und warum ich überzeugt bin, dass sie hervorragend mit Yin Yoga zusammenpasst.
EMOTIONALER Was mich wirklich bewegt — und warum Yin Yoga bleibt
Letztes Jahr wurde es etwas ruhiger um meine Yin-Yoga-Ausbildungen. Nach fast 15 Jahren, in denen ich mit Herzblut unterrichtet habe, kam in mir erstmals der Gedanke auf, die Ausbildungen in naher Zukunft zu beenden.
Während der Raunächte nahm ich mir Zeit für innere Einkehr und stellte mir einige grundlegende Fragen, unter anderem:
„Was war — und was ist — meine tiefe Leidenschaft, die mich dazu bewegt hat, die Yin-Yoga-Lehrerausbildung anzubieten?“
Als Yin Yoga mir zum ersten Mal begegnete, war ich tief berührt. Es fühlte sich an, als würden sich meine Leidenschaften für klassische TCM, Meditation, Faszien-Stimulation und Yoga auf einmal zu einem stimmigen Ganzen verbinden. Ich fing Feuer — und dieses Feuer brennt bis heute.
Ich machte mich auf den Weg zu Paul & Suzee Grilley, Sarah Powers, Josh Summers und weiteren inspirierenden Lehrern, um das Wesen des Yin Yoga wirklich zu verstehen und zu verinnerlichen.
Schon in den ersten Yin-Yoga-Stunden durfte ich erleben, wie tief berührend und stärkend diese Praxis auf meine Teilnehmer*innen wirkte. Yin Yoga steckte damals noch in den Kinderschuhen. Vieles war im Entstehen, vieles noch unklar. Genau das hat mich gerufen: einen roten Faden zu entwickeln, Orientierung zu geben und Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Es war mir ein Herzensanliegen, die Bereiche TCM, Anatomie und Energetik in einen lebendigen Zusammenhang zu bringen.
An dieser Stelle möchte ich von Herzen Danke sagen — an all meine Schüler*innen, die damals so geduldig waren, so offen experimentiert und so viel mitgetragen haben. Ohne euch wäre dieser Weg nicht derselbe gewesen.
Meine größte Leidenschaft war und ist es, ein tiefes Grundverständnis für Yin Yoga zu vermitteln — sodass die eigene Signatur jeder Lehrerin und jedes Lehrers im Unterricht sichtbar wird.
Wenn diese Basis wächst, erfüllt es mich mit großer Freude, die vielfältigen Spielarten des Yin Yoga weiterzugeben — besonders AkuYin Yoga, das von Beginn an meine persönliche „To-go“-Methode war und es bis heute geblieben ist.
In den letzten Monaten habe ich mich intensiv gefragt:
Was ist im Jahr 2026 meine Leidenschaft für Yin Yoga? Und wie möchte ich diese Arbeit in die Zukunft tragen?
Ich werde die Yin-Yoga-Basisausbildung künftig in einem kompakten 40-Stunden-Format anbieten, diese beginnt im Mai 026. Darauf aufbauend folgen 20-Stunden-Vertiefungen und Spezialisierungen (mit einer neuen Ausnahme — dazu weiter unten mehr). Einige Formate werden auch online stattfinden, da z. B. die Unterkünfte in Berlin inzwischen sehr kostspielig geworden sind.
Im März 2026 finden das Yin-Yoga-Sequenz-Modul im YogaPlus in Mainz sowie das AkuYin-Modul im Phönix Studio in Braunschweig statt.
Zum Spätsommer hin entsteht etwas ganz Neues: die YinSoma-Ausbildung.
Hier verbinde ich Yin Yoga mit somatischen Übungen, der Polyvagal-Theorie, Somatic Experiencing, Nervenregulation sowie den Wandlungsphasen und ihren traumaspezifischen Ausdrucksformen.
Der Fokus liegt darauf, welche traumaspezifischen Ausdrucksformen sich in welcher Wandlungsphase zeigen — sodass durch einen passenden Sequenzaufbau die bestmögliche Selbstregulation entstehen kann.
Daraus entsteht eine tiefgehende Verbindung von Wandlungsphase, Yin Yoga sowie somatischen Übungen und Regulationsformen.
Diese 50-Stunden-Ausbildung wird als Mischung aus Präsenz-, Hybrid- und Online-Unterricht stattfinden. Mehr dazu in Kürze. Wenn dich dieses Thema ruft, schreibe mir gerne — ich setze dich unverbindlich auf die Interessentenliste.
Und nun bin ich neugierig auf dich:
Hier die Daten der nächsten Ausbildungen:
Wenn du Fragen hast melde dich bitte bei mir.
Zum Abschluss findest du hier das Video von diesem Blogbeitrag:
Ich freue mich von dir zu lesen oder zu hören
Bis dahin DeepPeace
Wolfgang
Yoga Disclaimer:
Bitte praktiziere Yoga / Yin Yoga nicht, ohne dass Du zuvor eine ausführliche Anleitung durch eine/n qualifizierten Yogalehrer/in besucht hast.
Die Sequenzen sind von Wolfgang Riedl zusammengestellt worden, für den persönlichen privaten Gebrauch nach einer Einzel- oder Gruppenstunde bei ihm.
Die Yoga Sequenzen sind ausschließlich zur Entspannung bestimmt.
Die Yoga Sequenzen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar.
Ich fordere alle Benutzer mit Gesundheitsproblemen dazu auf im Bedarfsfall immer einen Arzt aufzusuchen. Wenn Sie bezüglich Ihrer Gesundheit Fragen haben, raten ich Ihnen, sich an den Arzt Ihres Vertrauens zu wenden, anstatt Behandlungen eigenständig zu beginnen, zu verändern oder abzusetzen.
Der Inhalt von Praxis W.Riedl kann und darf nicht für die Erstellung eigenständiger Diagnosen oder für die Auswahl und Anwendung von Behandlungsmethoden verwendet werden.
Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch der Yoga Sequenz entstehen, kann Wolfgang Riedl nicht zur Verantwortung gezogen werden – weder direkt noch indirekt.
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